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<title>Enigma-M</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Enigma-M</span></h1>
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<p>Bei den <b>Enigma-M</b> (auch genannt: <b>Enigma&nbsp;M</b>, <b>Funkschlüssel&nbsp;M</b>, <b>Schlüssel&nbsp;M</b> oder <b>Marine-Enigma</b>) handelt es sich um <a href="Enigma_(Maschine)#Modelle" title="Enigma (Maschine)">Modelle</a> der <a href="Rotor-Chiffriermaschine" title="Rotor-Chiffriermaschine">Rotor-Schlüsselmaschine</a> <a href="Enigma_(Maschine)" title="Enigma (Maschine)">Enigma</a>, die von der deutschen Marine vor und während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> zur <a href="Verschl%C3%BCsselung" title="Verschlüsselung">Verschlüsselung</a> ihres Nachrichtenverkehrs eingesetzt wurden. Im Wesentlichen gab es vier verschiedene Marine-Modelle, die zeitlich nacheinander über einen Zeitraum von sieben Jahren eingeführt wurden, nämlich die <b>M1</b>&nbsp;1934, die <b>M2</b>&nbsp;1938, die <b>M3</b>&nbsp;1940 und schließlich die <a href="Enigma-M4" title="Enigma-M4">M4&nbsp;(1941)</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Nach Indienststellung der <a href="Enigma_I" title="Enigma I">Enigma&nbsp;I</a> durch das <a href="Reichswehr#Gliederung" title="Reichswehr">Reichsheer</a> der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> zum 1.&nbsp;Juni 1930<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> folgte die <a href="Reichsmarine" title="Reichsmarine">Reichsmarine</a> des <a href="Deutsches_Reich_1933_bis_1945" class="mw-redirect" title="Deutsches Reich 1933 bis 1945">Deutschen Reichs</a> im Jahr 1934 mit der Enigma-M1. Ein Jahr später, zum 1.&nbsp;Juni 1935, wurden die deutschen Seestreitkräfte in <a href="Kriegsmarine" title="Kriegsmarine">Kriegsmarine</a> umbenannt. Im Jahr 1938 führte das <a href="Oberkommando_der_Marine#Kriegsmarine" title="Oberkommando der Marine">Oberkommando der Kriegsmarine</a> (OKM) die Enigma-M2 ein und ein Jahr später die Enigma-M3.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schließlich mitten im Krieg, im Oktober 1941, erfolgte die Indienststellung der <a href="Enigma-M4" title="Enigma-M4">M4</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Enigma-M1">Enigma-M1</h2></div>


<p>Die Enigma&nbsp;M1 ist nahezu identisch zur meistverwendeten Enigma-Maschine, der Enigma&nbsp;I, die vor und während des Zweiten Weltkriegs zu Zehntausenden von <a href="Heer_(Wehrmacht)" title="Heer (Wehrmacht)">Heer</a> und <a href="Luftwaffe_(Wehrmacht)" title="Luftwaffe (Wehrmacht)">Luftwaffe</a> des <a href="NS-Staat" title="NS-Staat">Deutschen Reichs</a> eingesetzt wurde. Beide Modelle (Enigma&nbsp;I wie Enigma&nbsp;M1) enthalten drei austauschbare rotierende <a href="Enigma-Walzen" title="Enigma-Walzen">Walzen</a> sowie eine nichtrotierende <a href="Reflektor_(Kryptologie)" title="Reflektor (Kryptologie)">Umkehrwalze</a> (UKW). Während für die Enigma&nbsp;I zunächst nur drei Walzen zur Auswahl standen (I&nbsp;bis III) und ab dem 15.&nbsp;Dezember 1938,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit Inbetriebnahme der Walzen IV und V, dann fünf Walzen, verfügte die M1 von Anfang an über ein Sortiment von sechs unterschiedlichen Walzen (I&nbsp;bis VI), von denen drei in die Maschine eingesetzt wurden. Damit war die Marine-Enigma <a href="Kryptographie" title="Kryptographie">kryptographisch</a> etwas stärker, denn hier gab es 6·5·4&nbsp;= 120 mögliche Walzenlagen, im Gegensatz zu den nur 5·4·3&nbsp;= <a href="Enigma_(Maschine)#Schlüsselraum" title="Enigma (Maschine)">60 Lagen der Enigma&nbsp;I</a>.
</p><p>Ein wichtiger Unterschied der Walze VI im Vergleich zu den fünf anderen Walzen sind die <i>zwei</i> Übertragskerben im Gegensatz zu den jeweils <a href="Enigma_(Maschine)#Bedienung" title="Enigma (Maschine)">nur <i>einer</i> Übertragskerbe</a> bei den Walzen I bis V. Ein nebensächliches Unterscheidungsmerkmal ist die Kennzeichnung der 26 Walzenstellungen und der Stecker des <a href="Enigma_(Maschine)#Aufbau" title="Enigma (Maschine)">Steckerbretts</a>. Während bei der Enigma&nbsp;I die Walzen mithilfe von Zahlen (01 bis 26) markiert sind, bevorzugte die Marine hierzu Buchstaben (A bis Z). Umgekehrt verhält es sich bei den Steckbuchsen. Diese sind bei der Enigma&nbsp;I durch Buchstaben und bei der Enigma&nbsp;M durch Zahlen, gelegentlich auch (<a href="Redundanz_(Technik)" title="Redundanz (Technik)">redundant</a>) durch Zahlen <i>und</i> Buchstaben (ähnlich der <a href="Tastaturbelegung#QWERTZ" title="Tastaturbelegung">QWERTZ-Reihenfolge</a>) gekennzeichnet. Die Stecker selbst waren ein wenig länger als bei der Enigma&nbsp;I und es gab noch einige geringfügige konstruktive Unterschiede, die die kryptographische <a href="Kompatibilit%C3%A4t_(Technik)" title="Kompatibilität (Technik)">Kompatibilität</a> der Modelle nicht beeinträchtigten, vorausgesetzt, es kamen nur die Walzen I bis V (und nicht die Walze VI) zum Einsatz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Enigma-M2">Enigma-M2</h2></div>
<p>Im Jahre 1938 führte die <a href="Kriegsmarine" title="Kriegsmarine">Kriegsmarine</a> die Enigma-M2 ein. Neben einigen konstruktiven Details ist der Hauptunterschied zur M1 die im Walzensortiment zusätzlich zur Auswahl stehende siebte Walze (VII). Damit erhöht sich die Anzahl der möglichen Walzenlagen von 6·5·4&nbsp;= 120 auf 7·6·5&nbsp;= 210. Im Gegensatz zur M1 wurden die Steckbuchsen nicht mehr in der QWERTZ-Reihenfolge beschriftet, sondern nun die gewöhnliche <a href="Alphabetische_Sortierung" title="Alphabetische Sortierung">alphabetische Sortierung</a> gewählt. Außerdem wurden zwei weitere Buchsen hinzugefügt, die zum Test der Steckerkabel genutzt werden konnten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Enigma-M3">Enigma-M3</h2></div>


<p>Im Jahre 1940 folgten ca. 800 Stück der neuen Enigma-M3. Die M3 verfügte zusätzlich über eine achte Walze (VIII), wodurch die Anzahl der theoretisch möglichen Walzenlagen noch einmal, nun auf 8·7·6&nbsp;= 336 erhöht wurde. Allerdings galt die Vorschrift, dass stets mindestens eine der drei exklusiven Marine-Walzen (VI, VII oder VIII) eingesetzt werden musste. Diese zeichneten sich im Gegensatz zu den übrigen Walzen (I&nbsp;bis V) durch <i>zwei</i> Übertragskerben aus und wurden daher als kryptographisch besonders stark und unverzichtbar eingeschätzt. Durch diese Maßnahme wurde jedoch die Anzahl der theoretisch möglichen Walzenlagen nicht ausgeschöpft.
</p><p>Außerdem gab es einige konstruktive und technische Detailänderungen, wie ein mechanisch absperrbarer Zugang zu den Walzen und ein neu hinzugefügter 220‑V‑<a href="Netzspannung" title="Netzspannung">Netzspannungsanschluss</a>, kryptographisch jedoch keine Änderungen zur M2. Dies änderte sich erst bei der M4, die kryptographisch wesentlich stärker war als alle ihre Vorläuferinnen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Enigma-M4">Enigma-M4</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Enigma-M4" title="Enigma-M4">Enigma-M4</a></i></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Chronologie">Chronologie</h2></div>
<p>Die folgende Tabelle listet Fertigungsjahre, Seriennummern (Ser.‑Nr.), Stückzahlen und Modell­bezeichnungen der ab 1934 im Haupt­fertigungswerk <a href="Konski_%26_Kr%C3%BCger" title="Konski &amp; Krüger">Konski&nbsp;&amp;&nbsp;Krüger</a> (K&amp;K) in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> hergestellten Marine-Enigmas auf.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="sortable wikitable toptextcells">

<tbody><tr>
<th style="text-align:left">Jahr
</th>
<th style="text-align:left">Ser.-Nr.
</th>
<th style="text-align:left">Anzahl
</th>
<th style="text-align:left">Modell
</th></tr>
<tr id="1934">
<td>1934
</td>
<td>M501–M901
</td>
<td>401
</td>
<td>M1
</td></tr>
<tr id="1935">
<td>1935
</td>
<td>M902–M961
</td>
<td>60
</td>
<td>M1a
</td></tr>
<tr id="1937">
<td>1937
</td>
<td>M962–M1111
</td>
<td>150
</td>
<td>M1a
</td></tr>
<tr id="1938">
<td>1938
</td>
<td>M1112–M1421
</td>
<td>310
</td>
<td>M2
</td></tr>
<tr id="1939">
<td>1939
</td>
<td>M1422–M2001
</td>
<td>580
</td>
<td>M2a, M3
</td></tr>
<tr id="1940">
<td>1940
</td>
<td>M2002–M2801
</td>
<td>800
</td>
<td>M3
</td></tr>
<tr id="1941">
<td>1941
</td>
<td>M2802–M3812
</td>
<td>1011
</td>
<td>M4
</td></tr>
<tr id="1942">
<td>1942
</td>
<td>M3813–M5262
</td>
<td>1450
</td>
<td>M4
</td></tr>
<tr id="1943">
<td>1943
</td>
<td>M5263–M7500
</td>
<td>2238
</td>
<td>M4
</td></tr>
<tr id="1944">
<td>1944
</td>
<td>–
</td>
<td>1500
</td>
<td>M4
</td></tr></tbody></table>
<p>Ab 1941 und Seriennummer M2802 wurde nur noch die Form&nbsp;M4 hergestellt. Für die Zeit ab 1942 bis ins Jahr 1945, als die Fertigung eingestellt wurde, gibt es keine vollständigen Zahlen, was auch daran liegt, dass die Herstellung auf mehrere Werke ausgelagert wurde. Die Fertigung der M4 erfolgte ab 1942 zu einem großen Teil (etwa 45&nbsp;%) durch die <a href="Olympia-Werke#Entstehung" title="Olympia-Werke">Olympia Büromaschinenwerke&nbsp;AG</a> in <a href="Erfurt" title="Erfurt">Erfurt</a>. Dazu gibt es die folgenden Zahlen:<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable toptextcells">

<tbody><tr>
<th style="text-align:left">Jahr
</th>
<th style="text-align:left">Anzahl
</th>
<th style="text-align:left">Modell
</th></tr>
<tr>
<td>1943
</td>
<td>300
</td>
<td>M4
</td></tr>
<tr>
<td>1944
</td>
<td>2870
</td>
<td>M4
</td></tr>
<tr id="1945">
<td>1945
</td>
<td>800
</td>
<td>M4
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Friedrich_L._Bauer" title="Friedrich L. Bauer">Friedrich L. Bauer</a>: <i>Entzifferte Geheimnisse. Methoden und Maximen der Kryptologie.</i> 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin u.&nbsp;a. 2000, ISBN 3-540-67931-6.</li>
<li>Friedrich L. Bauer: <i>Historische Notizen zur Informatik</i>. Springer, Berlin 2009, ISBN 3-540-85789-3.</li>
<li><a href="Ralph_Erskine_(Kryptologe)" title="Ralph Erskine (Kryptologe)">Ralph Erskine</a>, <a href="Frode_Weierud" title="Frode Weierud">Frode Weierud</a>: <i>Naval Enigma&nbsp;– M4 and its Rotors</i>. In: <i><a href="Cryptologia" title="Cryptologia">Cryptologia</a></i>, 11:4, S.&nbsp;235–244, <a href="https://doi.org/10.1080/0161-118791862063" class="extiw external" title="doi:10.1080/0161-118791862063">doi:10.1080/0161-118791862063</a></li>
<li>Louis Kruh, Cipher Deavours: <i>The Commercial Enigma&nbsp;– Beginnings of Machine Cryptography</i>. In: <i><a href="Cryptologia" title="Cryptologia">Cryptologia</a></i>, Vol. 26(1), Januar 2002, S.&nbsp;1. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.apprendre-en-ligne.net/crypto/bibliotheque/PDF/KruhDeavours.pdf">apprendre-en-ligne.net</a> (PDF; 0,8&nbsp;MB) abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</li>
<li>Gerhard Roleder: <i>Enigma, Empfänger und Spuren in Mitteldeutschland.</i> Proof Verlag, 2021, ISBN 978-3-949178-05-4</li>
<li>Heinz Ulbricht: <i>Die Chiffriermaschine Enigma&nbsp;– Trügerische Sicherheit. Ein Beitrag zur Geschichte der Nachrichtendienste.</i> Dissertation Braunschweig 2005, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://opus.tu-bs.de/opus/volltexte/2005/705/pdf/enigmadiss.pdf">tu-bs.de</a> (PDF; 4,7&nbsp;MB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Enigma_M1?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Enigma M1</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Enigma_M3?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Enigma M3</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cryptomuseum.com/crypto/enigma/m3/img/m1_m897_000_large.jpg">Enigma-M1 (Ser.-Nr. M&nbsp;897)</a> im <i><a href="Crypto_Museum" title="Crypto Museum">Crypto Museum</a></i>. Abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cryptomuseum.com/crypto/enigma/m3/img/m2_m1322_000_large.jpg">Enigma-M2 (Ser.-Nr. M&nbsp;1322)</a> im <i>Crypto Museum</i>. Abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cryptomuseum.com/crypto/enigma/m3/img/m3_m2272_000_large.jpg">Enigma-M3 (Ser.-Nr. M&nbsp;2272)</a> im <i>Crypto Museum</i>. Abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cryptomuseum.com/crypto/enigma/tree.htm"><i>Enigma Family Tree.</i></a> Stammbaum der Enigma (englisch) Abgerufen: 3.&nbsp;April 2017.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170113110030/http://www.enigma.dk/2016/05/10/the-worlds-oldest-naval-enigma/"><i>The world’s oldest naval ENIGMA</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. Januar 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch). Abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Louis Kruh, Cipher Deavours: <i>The commercial Enigma&nbsp;– Beginnings of machine cryptography</i>. Cryptologia, Rose-Hulman Institute of Technology, Taylor&nbsp;&amp; Francis, Philadelphia PA 26.2002,1 (Januar), S.&nbsp;11. <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220161-1194%22&amp;key=cql">0161-1194</a></span></span> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.apprendre-en-ligne.net/crypto/bibliotheque/PDF/KruhDeavours.pdf">apprendre-en-ligne.net</a> (PDF; 0,8&nbsp;MB) abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Pröse: <i>Chiffriermaschinen und Entzifferungsgeräte im Zweiten Weltkrieg&nbsp;– Technikgeschichte und informatikhistorische Aspekte</i>. Dissertation Technische Universität Chemnitz, Leipzig 2004, S.&nbsp;50</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hugh Sebag-Montefiore: <i>Enigma&nbsp;– The battle for the code</i>. Cassell Military Paperbacks, London 2004, S.&nbsp;355. ISBN 0-304-36662-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cryptomuseum.com/crypto/enigma/m3/index.htm#ver">Versionen Enigma M1, M2 und M3</a> im <i>Crypto Museum</i>; abgerufen am 3.&nbsp;April 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Roleder: <i>Enigma, Empfänger und Spuren in Mitteldeutschland.</i> Proof Verlag, 2021, ISBN 978-3-949178-05-4, S.&nbsp;9.</span>
</li>
</ol>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Enigma_(Maschine)#Modelle" title="Enigma (Maschine)">Chronologie der Enigma-Modelle</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Enigma-Probemaschine" title="Enigma-Probemaschine">Probemaschine</a>&nbsp;|
<a href="Handelsmaschine" title="Handelsmaschine">Handelsmaschine</a>&nbsp;|
<a href="Postmaschine" title="Postmaschine">Postmaschine</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-A" title="Enigma-A">Enigma‑A</a>&nbsp;|
<a href="Schreibende_Enigma" title="Schreibende Enigma">Schreibende&nbsp;Enigma</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-B" title="Enigma-B">Enigma‑B</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-C" title="Enigma-C">Enigma‑C</a>&nbsp;|
<a href="Funkschl%C3%BCssel_C" title="Funkschlüssel C">Funkschlüssel&nbsp;C</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-D" title="Enigma-D">Enigma‑D</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-K" title="Enigma-K">Enigma‑K</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-H" title="Enigma-H">Enigma‑H</a>&nbsp;|
<a href="Enigma_I" title="Enigma I">Enigma&nbsp;I</a>&nbsp;|
<a href="Enigma-Z" title="Enigma-Z">Enigma‑Z</a>&nbsp;|
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